U12 – TSV Ebermannstadt bleibt ungeschlagen und gewinnt auch das letzte Saisonspiel

U12 Bezirksklasse: TSV Ebermannstadt – RSC Oberhaid 100:84

Im letzten Saisonspiel traf der Tabellenführer TSV Ebermannstadt in eigener Halle auf den Zweitplatzierten, den RSC Oberhaid. Trotz der bereits feststehenden Meisterschaft in der Bezirksliga Oberfranken hatte sich der TSV ein klares Ziel gesetzt: Auch das letzte Spiel der Saison sollte gewonnen werden.

Die Partie begann ausgeglichen. Nach einer frühen Führung der Gastgeber fanden die Gäste aus Oberhaid immer besser ins Spiel und gingen zum Ende des zweiten Achtels mit 20:19 in Führung. Im darauffolgenden Abschnitt drehte der TSV jedoch auf und setzte sich mit einem 36:26-Zwischenstand ab.

Doch Oberhaid blieb gefährlich: Vor allem A. Kämper überzeugte aus der Distanz und ließ mit vier Dreiern in Folge den Vorsprung der Ebermannstädter schmelzen. Zur Halbzeit stand es nur noch 51:44.

Meister-Urkunde Saison 2025/26 der U12 des TSV Ebermannstadt

In der Pause appellierten die Trainer Albert und Wiese an ihr Team, sich auf ein enges Spiel einzustellen und den Fokus auf Verteidigung und Rebounds zu legen. Mit der Unterstützung von der Bank und den Zuschauern setzte der TSV die Vorgaben gut um. Durch konzentrierte Aktionen und starken Einsatz hielt man den Gegner auf Abstand.

Die Zwischenstände nach dem fünften bis siebten Achtel lauteten 62:55, 75:65 und 86:76. Im letzten Achtel brachten beide Mannschaften nochmals ihre stärksten Formationen aufs Feld. Der TSV ließ jedoch nichts mehr anbrennen und baute seinen Vorsprung weiter aus. Am Ende stand ein verdienter 100:84-Erfolg gegen einen starken Gegner aus Oberhaid.

Damit beendet der TSV Ebermannstadt eine beeindruckende Saison 2025/26 ohne Niederlage – sowohl in der Vorrunde als auch in der Rückrunde. Die anschließende Meisterfeier, organisiert vom Ebser „Fan-Club“, rundete die herausragende Leistung der U12-Mannschaft ab.

Vorne liegend von links: Vinzent Albert, Emilian Rühl

Vorne stehend von links: Toni Merz, Max Weber, Mattis Gimmler, Korbinian Mehringer, Maxi Peter, Edwin Lahner

Hinten stehend von links: Felix Böhme, Felix Hostalka, Nicolas Omoregie, Marlon Born, Trainergespann Thomas Wiese und „Beffi“ Albert

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